Sohn im 64 iger in der Forensik in Duisburg

  • Nach sechs Wochen bekam ich Post von der Klinik mit der Einladung zu einem Erstgespräch.


    Die Zwischenzeit war aber nicht kontaktlos.

    Die Häftlinge sind jetzt Patienten und können mit einer Telefonkarte telefonieren. Ich kann ebenfalls anrufen. Das ist natürlich eine ganz feine Sache.


    Beim Erstgespräch waren die Stationsärztin, der Bezugspfleger und der Sozialarbeiter anwesend.

    Ob ich etwas mitbekommen hätte vom Drogenkonsum, wie es mir ergangen sei als ich von der Verhaftung erfuhr, wie ich die Therapie unterstützen könnte, ob ich eine Idee hätte, weshalb mein Sohn unter Drogen Strafdelikte begeht, ob wir darüber reden würden, wie unser Kontakt war vor seiner Verhaftung.


    Die Gesprächsatmosphäre war sehr freundlich und die halbe Stunde verging schnell.

    Nun besprechen sie sich in der Klinik, ob ich geeignet bin, den Sohn zu besuchen.

    Bei Zustimmung kann mein Sohn dann den ersten Termin beantragen.

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