Beiträge von Lydia

    Liebe Forummitglieder,


    ab heute, bin ich als Mod nicht mehr allein. Chris hat mir Hilfe an die Seite gestellt!
    Das bedeutet: wir sehen alles sds .


    Begrüßt mit mir unsere MAXI als neues Team - Mitglied.



    :prost: :prost: :prost:

    Seine Sozialarbeiterin werde ich auch kontaktieren das geht ja nicht das die sich kein bisschen Bemüht, die wird ja dafür bezahlt.

    Es wird sicher nicht nur deinen Partner geben, um den sie sich kümmern muss.
    Wie auch in anderen Berufen gibt es auch dort die Unterbesetzung.
    Eines musst Du sicher noch lernen: Geduld!

    Meine liebe Maxi,


    fühl Dich mal ganzzzzz fest :knuddel: .
    Zermürb Dich nicht mit den Gedanken, hätte ich, wäre ich.......
    So schwer es auch ist.
    Ich weiß, blöder Ratschlag, man tut es trotzdem.
    Ich denke auch jeden Tag, wäre ich mal ne Stunde länger geblieben. Aber es bringt nichts, man macht sich nur kaputt dabei.
    Glaub mir, ich sprech aus Erfahrung.
    Ich komm bis heute damit nicht klar.
    Nochmal ganz fest :knuddel: .
    Ich bin für Dich da!


    ich denke, es ist immer schlimm, wenn ein Mensch in der JVA stirbt.

    Es ist schlimm, wenn ein Mensch stirbt, ob JVA oder nicht.
    Nur wenn es dann in der JVA passiert wird ein riesen Spektakel gemacht.
    Dieser Häftling ist eines natürlichen Todes gestorben. Das kann jeden von uns treffen. heute oder morgen.


    Auch Suizide passieren tagtäglich, ob JVA oder nicht.
    Auch diese Menschen werden teilweise behandelt.
    Es ist doch ganz einfach, wenn man nicht will, hilft auch der beste Psychater nicht!

    Willst du mich verarschen,es gibt immer Zwei Stück. --Nein heute gibts nur einen! Und am Ende kam raus,der Hausarbeiter hat sich die zweite Portion für jeden Häftling in die eigene Tasche gewirtschaftet.

    jetzt musste ich aber wirklich mal laut lachen.
    Zum einen verhungert niemand in der JVA. Und wenn das Mittagesen mal nicht genehm ist, dann ist das so.
    Und wenn der Hausarbeiter, sich von jedem die zweite Portion eingesteckt hätte, wäre jetzt in der Zeitung zu lesen:


    Hausarbeiter wegen überfressen geplatzt!

    Das kann ich nicht beantworten, Bernd.
    Ich denke mal die letzte Zahlung.


    Aber sei Dir sicher, irgendeine Schikane fällt der Lydia noch ein. :schrein:
    Und wenn es nur ist, das Sie ihren Geburtsnamen ablegen muss. Die Kindesmutter hat ja auch ihren Mädchennamen wieder angenommen.

    Nur leider zu spät. ;(


    Zitat:
    Prof.Dr.Med. J.B.


    Herr XXXXXXX kann auf Grund von Ausschlußkonstellaltionen in 10 DNA-Str-Systemen ( bla, bla, bla) als Erzeuger von Frau XXXXXX
    ausgeschlossen werden.


    Auf Grund dieser Ergebnisse ist es "offenbar unmöglich" das Herr XXXXXXX der Erzeuger von Frau XXXXXXX ist.


    ich könnt grad,


    die Gedanken möcht ich hier nicht schreiben.

    In der Mutter-Kind-Einrichtung können inhaftierte Frauen mit Ihren Kindern untergebracht werden. Es ist die einzige Einrichtung dieser Art in Nordrhein-Westfalen. Die Mutter-Kind-Einrichtung liegt dem Krankenhaus schräg gegenüber.


    Die Anschrift lautet:


    Hirschberg 19


    58730 Fröndenberg


    Tel: 02373 758-360


    Fax: 02373 758-364


    Die Mitarbeiterinnen der Mutter-Kind-Einrichtung können Sie auch per E-Mail erreichen:
    Hier der Link zur HP

    Über uns


    Seelsorger und Seelsorgerinnen gehen als
    VertreterInnen der Kirchen in die Gefängnisse. Sie sind geschickt unter
    dem Wort Jesu: „Ich bin gefangen gewesen und ihr habt mich besucht
    Matthäus 25, 36“. Nach christlichem Menschenbild verliert kein Mensch
    seine von Gott geschenkte Würde. Gott gibt jedem Menschen jederzeit die
    Möglichkeit, einen anderen Weg einzuschlagen, umzukehren, ein Leben ohne
    Straftaten zu führen.


    Hier der Link

    Ein bundesweiter und überdiözesaner
    Zusammenschluss von Katholischen GefängnisseelsorgerInnen, die in den
    Justizvollzugsanstalten in Deutschland in ökumenischer, interreligöser
    und interkultureller Offenheit arbeiten:


    • Menschlichen Beistand bei der Bewältigung von Herausforderungen und Krisen im Gefängnis zu aktivieren
    • Ermutigung zur kritischen Auseinandersetzung mit der Person und Geschichte von straffällig gewordenen Menschen
    • Anliegen der Straffälligen-Seelsorge in Kirche, Staat und Gesellschaft zu vertreten
    • Stellungnahmen zu Gesetzesvorhaben und aktuellen Fragen im Justizbereich
    • Ökumenischer Austausch und Koordination mit der Evangelischen Konferenz für Gefängnisseelsorge
    • Herausgabe der Fachzeitschrift AndersOrt - Kirche im Justizvollzug
    • Hilfestellung in besonderen Konfliktsituationen von SeelsorgerInnen mit kirchlichen und staatlichen Stellen
    • Beizutragen an der Aus- und Weiterbildung von SeelsorgerInnen im Justizvollzug
    • Die Zusammenarbeit und Kooperationen mit anderen Diensten in den Gefängnissen zu fördern

    Hier der Link dazu