Beiträge von maximus

    Soweit ich richtig informiert, steht ja auch noch Frage im Raum, ob vielleicht doch der OV in Betracht kommt. In Hamburg kann man auch mit mittellangen Strafen in den OV kommen, wenn sie dafür geeignet sind. Ich kann an der Stelle ihre Ungeduld nachvollziehen, auch wenn ich selber gelernt habe, geduldiger zu sein.

    Auch wenn man evtl. ihre Ungeduld verstehen kann, es änderst nix. Sich von vorne Weg auf Verlegungen oder andere Lockerungen gedanklich zu versteifen , ist doch bei der Haftlänge aus meiner Erfahrung heraus, zu früh gedacht.6 Wochen bei 3,9 Jahren sind halt mal noch keine Zeit. Sie sollte endlich mal die Situation annehmen wie sie nun mal einfach ist.(Auch das hat Nicky schon mehrfach hier gehört)!

    Es ist klar das da nicht alles glatt laufen kann bei der Menge der leute aber solangsam sollte doch mal irgendwas passieren!

    Nicky auch wenn ihr meint und das ein Wunsch von Euch ist , es muss was passieren, wird sich die nicht nach euren Wünschen richten. Ich weiss nicht wieoft man dir den Rat schon gegeben hat, Geduld sollte Dein/euer bester Freund werden, zumal wie hier auch nix ändern können, egal wieoft Du noch schreibst, es tut sich nix bei Euch. Fakt ist einfach , ihr seid nicht bei Wünsch Dir was, sondern so iss es.

    Und Du siehst, wie unterschiedlich manche hier ihren Vollzugsplan bekommen haben. Ausschlaggebend für die JVA kann schon mal die Haftlänge sein, er is noch ne Weile da.

    Hallo Mei,

    die Reihenfolge der Vollstreckung mehrerer Freiheitsstrafen ist in § 43 Strafvollstreckungsordnung geregelt. Es gilt der Grundsatz: Kurze vor langen Freiheitsstrafen und anschließend die Strafreste, wobei hierbei auch wieder der Grundsatz gilt: Kurze Reste vor langen Resten. LG Lasker

    DIe Vollstreckungsbehörde kann aber auch eine abweichende Reihenfolge der Vollstreckung bestimmen.

    In Ulm gibt es , meines Wissens nach , keinen LZB , noch die Möglichkeit eines längeren Besuchs.

    Ist wie Chris es geschrieben hat, genau Infos bekommt man oft nur in der JVA, entweder durch nen Anruf oder er kann sich drin erkundigen.

    Das kann man nicht voraussagen, gibt Richter die teilen eine Entscheidung gleich mit, gibt aber auch die, die das nicht machen. Bei einer einem nicht Mitteilen , heisst das aber nicht , dass es negativ sein muss.

    Hallo Benni


    Eine Anhörung ist ein normales Verfahren, gerade bei Halbstrafe. Es heisst weder was gutes , noch was schlechtes. Sieh es einfach so, dass sich jemand ein persönliches Bild machen möchte, Du dich äussern kannst, was Dich in Zukunft ein straffreies Leben führen lässt. Dein Umdenken in Haft, dass dazu geführt hat. Gerade dass intressiert einen Richter bei einer Anhörung: Tateinsicht und Wiederholungsgefahr?(besteht diese noch?) bzw. die Wahrscheinlichkeit des straffreien Lebens.

    Er ist ja jetzt grad mal die 6 Wochen weg, ganz ehrlich was hast Du erwartet?

    Dein Mann sitzt doch an der Quelle, er kann doch nachhaken, woran es liegt. Und wenn er einfach noch durch einen Antrag für ein Gespräch mit dem Pyschologen auf sich aufmerksam macht. Der VPK sollte in 6 Wochen geschrieben werden, es kann aber auch durchaus länger gehen.

    Geduld sollte Dein bester Freund werden, die Situation annehmen wie sie nun mal ist das haste nun( nicht nur von mir) schon so einige mal gehört.

    Und wenn dann vor Dir die Aussage kommt:

    juhu dann mache ich ja schon alles richtig !

    Dann verstehe ich grad irgendwie die Aussage deiner Überschrift nicht, denn auch diese Ratschläge Briefe , Besuche und Telefonate bekommste auch nicht das erste mal zu hören. Und auch dass dein eigenes Leben draussen weiter geht auch.

    Die Staatsanwaltschaft beantragt einen Haftbefehl.

    Wenn die StA Hinweisen nachgeht, ist klar, in dem Fall würden sie sich an die polnische Justiz wenden.

    Wie hoch war denn das Urteil, denn ein europäischer HB muss im Verhältnis stehen zur Strafe. NIcht bei jeder Straflänge kann die STA einen beantragen. Ich meine unter 1 Jahr geht da nix.

    Es kommt darauf an , welcher Haftbefehl erlassen wird. Es gibt den nationalen, der gilt nur innerhalb Deutschlands, dann den europäischen, betrifft die Eu-Mitgliedesländer und dann noch den internationalen Haftbefehl. Die internationale Fahndung wird üblicherweise beschränkt auf bestimmte Fahndungsräume (Nordamerika, Südamerika, Europa, Australien/Ozeanien, Ostasien, Afrika usw.).

    Wenn man sich dem Haftantritt entzieht macht man sich nicht strafbar. Flucht an sich ist kein Straftatsbestand.

    Nur muss man bedenken was ist das für ein Leben, immer mit dem Gedanken, man könnte jederzeit erwischt werden? Eine einfach Personenkontrolle reicht da aus.

    Desweiteren verbaut man sich oft gleich mal von vorne Weg , die eine Verlegung in den OV oder Lockerungen anbelangen.

    Liebe Schnecki

    Ich habe weder eine Entschuldigung von Dir verlangt ,noch hab ich sie erwartet.

    Ich hab nur noch immer das Gefühl und wieder sind wir es die Dich nicht verstehen, anders herum könnt man auch nen Schuh draus machen.

    Fakt ist einfach, die STA ist nicht verpflichtet, eine Strafe vorzuziehen, das wurde nun sogar vom OLG bestätigt, da die Beschwerde abgelehnt wurde. Es ist immer sehr einfach, dann die entscheidende Behörde so hinzustellen als ob sie machen würden , was sie wollen, denn auch sie haben sich an Gesetze und Vorgaben zu halten.

    Und sorry wenn ich nun da noch was anmerkten möchte, wenn JVA A eine Verlegung in den OV befürwortet und dieser statt gegeben wird warum findet dann eine Rückverlegung in die JVA C statt und keine Verlegung in den OV? So einfach wird keiner in nen anderen GV zurückverlegt wenn ihm was anderes zugesagt wurde. Zumal Rohrbach sich der Stellungsnahme für eine Befürwortung in den OV nur hätte anschliessen müssen, denn auch von dort ist ja ne Verlegung in den OV möglich.

    Du musst mir auch nicht drauf anworten, denn das ist das hier mein letzter Post dazu. Ich bin es ehrlich gesagt leid, dann wieder zu lesen, ich versteh Dich nicht.

    Ich bin kein Rechtsexperte , ich versuch hier einfach aufgrund eigener Erfahrungen und Erfahrungen von anderen hier manchen nen Rat zu geben. Nicht mehr und nicht weniger. Es ist wie Chris es geschrieben hat, Du hast nach Lösungen gesucht die Dir hier keiner geben kann.

    LZB ist ja unbewachter Besuch, in gesonderten Räumen der JVA. Der Begriff Ehebesuch sagt mir nun gar nix. Es gibt in einigen JVA's die Möglichkeit dass Ehepaaren ein Zusatzbesuch gestattet wird,der aber in den normalen Besucherräumen stattfindet. Und dann gibt es in einigen die Ehe/Paarseminare, aber die finden mit mehreren Paaren statt und meistens unter der Leitung des Sozialarbeiters oder des Seelsorgers der JVA.

    Eine länderübergreifende Verlegung ist wirklich keine einfache Sache, solang er in U-haft ist geht da gar nix. Nach einem rechtskräftigen Urteil kann man nen Antrag stellen, aber so hoppla hopp geht das sicherlich nicht.

    Zumal auch in NRW bei Lockerungen die Straflänge und das Vergehen eine Rolle spielen.

    Ich frage mich grade ernsthaft ob hier überhaupt richtig gelesen wird was ich jetzt die Tage geschrieben habe ?


    Ich bin es echt solangsam leid hier, egal was wie oder wo ich schreibe heisst es wir wollen das, so ein blödsinn !!

    Liebe Schnecki


    Keiner von uns meint es böse, es sind doch Erfahrungen die man selber mitgemacht oder man von anderen mitbekommen hat.

    Und ganz ehrlich,lies Dir doch mal deine eigenen Beiträge durch, vieles was Du da so geschrieben hast, hat sich am Ende, sorry als Nullnumer herausgestellt.

    Der erste Satz der mir schon etwas aufstiess, er hat damals die Therapie gemacht, um dadurch die Haftstrafe zu umgehen. Sei mir net bös, wenn alle so denken würden, wären die Knäste halb leer und die Therapieeinrichtungen hoffnungslos überfüllt, was ja teilweise eh schon der Fall ist.

    Dann warst zu 100% überzeugt dass er Ende letzten Jahres spätestens Januar in den offenen Vollzug verlegt wird. Du hast von Ausgängen und einen evtl. Weihnachten zuhause geschrieben. Als Chris Bedenken geäussert hat, kam nochmal von Dir die Aussage er kommt zu defintiv in den Ov und stellst uns dann auch noch so hin als ob wir Dir nicht glauben wollen. Auch ich habe Dir mehr als einmal im Chat Bedenken geäussert, bei der insgesamten Haftlänge , eine Verlegung zu dem frühen Zeitpunkt, in den Ov wär mehr als ein Glück. Und jetzt ist es einfach die StA die seid Monaten mit Deinen Orten herumzickt und nicht das macht, was ihr wollt. Ja wer will dann die Therapie früher, doch wohl ihr.

    Und wieder sollen wir es sein , die Dich nicht verstehen. Mir drängt sich der Verdacht auf, Du suchst hier eine Bestätigung, die wir Dir aber nicht geben können. Du willst nur das lesen, was Dir gut tut, und das sorry geht bei der Thematik nicht wirklich.

    Es ist nicht immer schön, was man zu lesen bekommt, aber hilft es Dir wenn man Dir nach dem Mund schreibt?

    Und ich wiederhole nochmal: Es ist wesentlich sinnvoller, die Dinge zu akzeptieren, anstatt sich immer wieder den Kopf darüber zu zerbrechen, warum dies oder das so ist oder eben nicht so sein darf.

    Mehr als merksmal kann ich Dir nun auch nicht mehr ans Herz legen.

    Puh...ich hab mir den Film genau die Hälfte angeschaut und er bedient sich meiner Meinung nach vieler Klischees, die es rund um nen Knast gibt. Sie tramuatisierte JVA-Angestellte, die meint durch die Versetzung wird alles gut. Die dann aber eine falsche Entscheidung nach der anderen trifft. Irgendwie find ich ,dass hier der Eindruck erweckt werden sollte, sie ist nur ein Opfer der äusseren Umstände, dass sie sich aber aufgrund der eigenen Schwächen und Unzulässigkeiten sich selber zum Opfer macht, drängt sich mehr doch um einiges mehr auf.