Beiträge von maximus

    Ne, sollte sich der Richter positiv entscheiden legt er auch den Entlassungstermin fest. Anders als ja beim Antrag auf Halb oder 2/3 gibt es ja beim Reststrafengesuch kein Datum das u.a. auch im VP festgehalten wird. Sollte die STA dann keine Einwände haben und der Beschluss rechtskräftig ist, kann das dann schnell gehen. Der Beschluss muss nur in der JVA ankommen und er muss diesen dann ja auch unterschreiben, denn auch er muss sein Einverständnis dazu geben.

    Wielang es nun geht bis der zuständige Richter das bearbeitet hat, kann ich Dir natürlich nicht sagen. Es sollte sich aber nicht allzulang in die Länge ziehen, positive Stellungsnahme und eine positiv eingestellte STA sind ja Pluspunkte.

    Hallo Aleyna


    Wielang es geht wird Dir keiner sagen können, gibt es eine Anhörung oder wird es ohne beschieden. Gibt es eine positive Stellungsnahme der JVA , wie steht die STA dazu?

    Stellt sich die Frage , ob es nicht andere Möglichkeiten gibt etwas von drin aus gegen seine Sucht zu unternehmen?.

    Der 64 iger wird im Urteil verankert.§ 64
    Unterbringung in einer Entziehungsanstalt
    Hat eine Person den Hang, alkoholische Getränke oder andere berauschende Mittel im Übermaß zu sich zu nehmen, und wird sie wegen einer rechtswidrigen Tat, die sie im Rausch begangen hat oder die auf ihren Hang zurückgeht, verurteilt oder nur deshalb nicht verurteilt, weil ihre Schuldunfähigkeit erwiesen oder nicht auszuschließen ist, so soll das Gericht die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt anordnen, wenn die Gefahr besteht, dass sie infolge ihres Hanges erhebliche rechtswidrige Taten begehen wird. Die Anordnung ergeht nur, wenn eine hinreichend konkrete Aussicht besteht, die Person durch die Behandlung in einer Entziehungsanstalt zu heilen oder über eine erhebliche Zeit vor dem Rückfall in den Hang zu bewahren und von der Begehung erheblicher rechtswidriger Taten abzuhalten, die auf ihren Hang zurückgehen.

    Hat er seine Straftat im Rausch begangen stellt sich halt die Frage warum er nicht nach dem § 64iger verurteilt wurde, oder ist es nun nur sein Wunsch eine Therapie zu machen?

    Er sollte sich mit seinem zuständigen Sozialarbeiter in Verbindung setzen und sich zwecks der Möglichkeiten einer Therapie erkundigen.

    Ratgeber für Angehörige von Inhaftierten und Haftentlassenen Von Inhaftierung eines Menschen sind auch dessen Angehörige erheblich betroffen. Insbesondere auf Ehefrauen und Lebenspartnerinnen kommen starke psychische, soziale und finanzielle Belastungen zu. Dieser Ratgeber gibt Angehörigen gezielte Informationen, Handlungshilfen, Tipps und Anregungen, um sie in ihrer Situation zu entlasten.

    https://www.lovelybooks.de/aut…ast-Was-nun-1330414610-w/

    Klar muss und sollte man sich nicht immer gleich nen Kopf machen, wenn die Post mal nicht so kommt wie man es evtl gewohnt ist. Gibt ja mehrere Möglichkeiten warum es so ist.


    Und fragen brauchst du da nicht, denn Auskunft gibt dir leider keiner.

    LG Lovelyland

    Das will ich so nicht stehen lassen, viel kommt drauf an wie man auf die Menschen zugeht.Man kann einfach nett nachfragen und wird sehen ob es klappt. Ich hatte persönlich nie ein Problem und hab bei Fragen ,die ich hatte immer eine Antwort bekommen. Man sollte evtl. auch nie von eigenen Erfahrungen auf andere schliessen.

    Wenn Du gar nix mehr bekommst, er sollte einfach mal in der JVA nachfragen(gibt sicher einen Beamten den er fragen könnt). Ich denk von uns kann Dir keiner wirklich sagen , warum es grad so ist. Zumal sollten sie Briefe zurückhalten würden, müssten sie ihm das eigentlich mitteilen, so kenn ich das mal.

    Ich würd bei der zuständigen Staatsanwaltschaft einen Antrag auf Herausgabe stellen, Aktenzeichen angeben, damit sie es zuordnen können, wenn von Seiten der Sta nix kommt. Mit Rechtskraft des Urteils erlischt ja die Beschlagnahme. Die Herausgabe der beschlagnahmten Sachen ist Aufgabe der Sta und sie sind eigentlich dazu verpflichtet. Es sei denn es befinden sich noch strafrechtlich Daten drauf. Das kann man sicher klären bei einer Anfrage.

    Sie ist nicht mehr dort wo sie war, sie ist nun überall dort wo ihr seid.

    Die Frage nach dem Warum, es liegt in der Natur des Menschen alles begreifen zu wollen , der Verstand will begreifen, Warum . Es wird auf viele Fragen die das Leben schreibt aber nie eine Antwort geben. Das Warum bleibt eine unbeantwortete Frage. Akzeptiere das Geschehene in der Vergangenheit. Es ist keine Resignation, doch nichts lässt Dich soviel Energie verlieren wie die Diskussionen und der Kampf gegen die Situation die Du/Ihr nicht mehr ändern könnt.


    Ich wünsche Dir und Deinen Lieben viel Stärke, Zuversicht und Kraft für alles was noch kommt in Eurem Leben.

    Hallo Frau Mayer


    Warum sollte Dich irgendjemand verurteilen, es ist Dein Leben, es ist Deine Entscheidung und ganz ehrlich ich ziehe den Hut vor Dir. Du hast für Dich eine Entscheidung getroffen die nicht leicht gefallen ist, aber mit Deiner Liebe kannst auch Du die Welt nicht retten . Schau auf Dich , es ist Dein Leben , denk immer dran Du hast nur dieses und das solltest Du so leben dürfen und tun dass es Dir gut geht.

    Und plötzlich weisst Du , Es ist Zeit etwas neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen.


    Drück Dich aus der Ferne

    lg

    maximus

    Das Jobcenter weiss davon das mein mann ab morgen wieder seinen Job aufnimmt in Vollzeit! Und die vom Call Center sind da auch meiner Meinung nur die liebe Sachbearbeiterin zickt mal wieder rum...

    Und das Übergangsgeld wie ihr ja schon geschrieben hat bekommt er ja auch nicht ....

    Das ist so eine tolle Situation mal wieder

    Fakt ist einfach , er befindet sich in einem Beschäftigungsverhältnis und es steht ihm kein Hart4 zu.

    Mit dem Ü-Geld ist an sich richtig, aber es kann in bestimmten Situationen auch ein Teil ausgezahlt werden.


    (3) Die Gefangenen dürfen vor ihrer Entlassung nicht über das Überbrückungsgeld verfügen. Die Anstaltsleitung kann jedoch gestatten, dass das Überbrückungsgeld in Anspruch genommen wird

    1. für notwendige Maßnahmen der Entlassungsvorbereitung, insbesondere zur Erlangung eines Arbeitsplatzes und einer Unterkunft,

    2. bei Aufnahme eines freien Beschäftigungsverhältnisses oder einer Selbstbeschäftigung außerhalb der Anstalt in den ersten beiden Monaten zur Finanzierung der hierfür erforderlichen Mittel, insbesondere von Kleidung und Kosten zu benutzender Verkehrsmittel,


    Absatz 2 des Hamburger Vollzugsgesetz sagt das in dem Fall aus, er könnt ja mal nen Antrag stellen dazu.

    Hallo Bella

    Es gibt auch die Möglichkeit einen Antrag auf Erlass, mit der Begründung der besonderen Härte stellen. Genauer gesagt einen Antrag auf Stundung und Niederschlagung gemäß § 459 g Abs.5 StGB stellen.

    Zumindestens einen Antrag auf Stundung sollte er stellen.

    Sein Sozialarbeiter wär da evtl. auch mal ein Ansprechpartner für ihn.


    https://dejure.org/gesetze/StPO/459g.html

    https://www.lagoefw.de/fileadm…htag_JVA/Zimmermann_2.pdf