Beiträge von Chris

    euch von draußen kümmern könnt, sind die Arztunterlagen, die ja insbesondere für das Implantat und die Weiterbehandlung wichtig sind.

    Lass Dir bitte vorher eine Vollmacht von Deinem Bruder geben, in der er Dich als bevollmächtigte Person einträgt und den Arzt von der Schweigepflicht entbindet.


    Wann genau wurden ihm die Implantate vor der Haft eingesetzt ? Denn bei einer Haftzeitlänge von 11 Jahren sollte man sich schon Zeitnah kümmern.

    Wichtig sind immer alle Krankenunterlagen, denn es gibt einfach zu viele Simulanten in einer JVA und von denen ist jeder schon vor der Inhaftierung halb tot gewesen.

    Sind alle Krankenunterlagen vorhanden, ist eine Weiterbehandlung in einem JVA Krankenhaus immer möglich.

    Vielen lieben Dank an all die Mitglieder, die mich nach der Korrektur von merksmal via Konversation auf noch weitere kleine Fehlerteufel hingewiesen haben.

    Unabhängig von Euch hat meine Schwägerin noch einen Blick auf mein Geschreibsel geworfen, die das eigentlich immer macht, bevor ich etwas in Druck gebe.

    Die Druckfreigabe habe ich vor ca. 1½ Stunden erteilt und so wie der Flyer jetzt eingestellt ist, wird er auch gedruckt.


    Damit schließe ich dieses Thema auch

    Nach Rücksprache mit meinem Mann, zwecks Flyer in Tegel, was komplett verboten ist, kam er auf die Idee den Flyer im Lichtblick drucken zu lassen, mit einer Reichweite von ~2300 Druckabos und ca. 60000 PDF Downloads pro Ausgabe wäre das vielleicht eine Überlegung wert.

    Die Überlegung in Gefangenenzeitungen zu annoncieren hatte ich auch schon und bei über 20 unterschiedlichen Gefangenenzeitungen wie Aufschluss (JVA Köln) & (JVA Torgau) ,ALCATRAZ (JVA Wolfenbüttel), EINBLICK (JVA Hünfeld), usw ist der Lichtblick natürlich ist die größte und beständigste Gefangenenzeitung unter allen Anstalten.

    Die erste Kontaktaufnahme mit dem Ulmer Echo aus Düsseldorf ist leider negativ verlaufen, die haben dieses Jahr angeblich aus finanziellen Mitteln noch keine Ausgabe auf die Beide gestellt bekommen. Mein Vorschlag die Druckkosten für eine Ausgabe als Sponsor zu übernehmen, wurde gleich vom Kath. Gefängnisverein verworfen. Ich denke mir da meinen Teil zu.


    Aber ich werde am Montag auf jeden Fall mal mit der Redaktion des Lichtblicks Kontakt auf nehmen. Vielleicht ist es ja Möglich über die Art Geben & Nehmen eine Basis zu finden, mal sehen.


    Mittlerweile ist das Komma und ein Teil der Satzstellungen im Flyer von mir korrigiert worden und der Download ---> Flyer Knastforum <---- aktualisiert, ein Dankeschön an merksmal.

    Wenn du möchtest, kann ich im Flyer noch das ein oder andere Komma ergänzen.

    Tja, dann müssen wir uns etwas beeilen, am Montag ist um 12 Uhr gehen sie in den Druck.....bis dahin kann ich die Daten ändern.

    Mit Komma's habe ich schon immer auf Kriegsfuß gestanden und habe daher auch kein Problem mit der Korrektur bzw. Ergänzung. Du kannst mir den bearbeiteten Text sehr gerne über die Konvi senden,

    Liebe Forengemeinde !


    Nach verdammt langer Zeit und mit vielen Unterbrechungen ist der Flyer fürs Knastforum endlich fertig !


    Es war auch nicht gerade einfach, Werbung für ein Thema zu machen, das keine besonders gute Lobby hat. Klar hätte man einen Flyer mit spektakulären Bildern von Hafträumen, Mauern oder Besuchsräume füllen können, ist aber für mich nicht mehr Zeitgemäß und würde auch überladen wirken. Es gab sehr viele Entwürfe von mir und habe mich dann aber für den ersten Entwurf entschieden, den Ihr Euch hier unten anschauen könnt. Dieser Entwurf ist aber nicht druckfähig, d.h. diese Bild kann man nicht auf seinen Rechner speichern und nicht auf dem eigenen Drucker ausdrucken.



    Wer den Flyer selber ausdrucken möchte (DIN A4 (210 x 297 mm) hoch), kann die PDF - Datei zum drucken über den Link hier---> Flyer Knastforum <---- herunterladen bzw. öffnen. Diese PDF - Datei liegt bei mir auf dem Server und kann ohne speichern, sofort ausgedruckt werden.


    Wer nicht drucken kann, aber gerne welche zum Verteilen haben möchte, dem sende ich 10, 20 oder 30 Stk. per Post zu. Meldet Euch dazu bitte via Konversation bei mir.


    Ich werde einen Teil der Flyer auf den Postweg in die Anstalten senden, Ihr könnt (wenn Ihr wollt) auf einen Eurer Besuche versuchen, den Flyer im Wartebereich oder Besuchsraum aufzuhängen. Bitte sprecht das an der Pforte vorher ab ob das überhaupt möglich ist. Wie gesagt, ich sende jedem gerne bis zu 50 Stück. zu.


    Versucht auf keinen Fall den Flyer in irgendeiner Art & Weise in den Besuchsraum zu schmuggeln, das gibt nur unnötigen Ärger, hinterlässt einen negativen Eindruck und fällt auf's Forum zurück !

    Das ist mehr als nur "bedauerlich" und kann mir sehr gut vorstellen, was das jetzt unter den Inhaftierten zu Gesprächsstoff führt.

    Wenn ich die finanziellen Mittel für eine Klage gegen das Justizministerium hätte, würde ich das als Außenstehender sofort machen.


    Einfacher wäre der Weg als Inhaftierter über den Weg des Strafvollzugsgesetz § 108 Beschwerderecht und § 109 Antrag auf gerichtliche Entscheidung. Aber auch das kostet Geld und damit ist ein inhaftierter nicht gerade gut ausgestattet.

    Ich könnte mir vorstellen das dieses Besuchsverbot, gerichtlich gekippt werden kann.


    Hier ärgere ich mich schon, das ich in der Schule so stink faul gewesen bin und immer nur das nötige getan habe, vielleicht hätte ich es bis zum Jurastudium gebracht.....:heul2:dann könnte ich heute hier mit Sicherheit mehr machen.....aber es ist wie es ist.

    Der Begriff Re­in­te­g­ra­ti­on bezeichnet die soziale und wirtschaftliche Wiedereingliederung von Personen, die nach (meist längerer) Abwesenheit in ihr Heimatland zurückkehren.

    Eine nachhaltige Reintegration kann beispielsweise durch folgende Maßnahmen unterstützt werden:

    psychologische und soziale Beratung, Wohnungsmiete und Wohnungserstausstattung, praktische Unterstützung bei der Erlangung von Wohnraum und Arbeitsplätzen, Aus- und Fortbildung oder bei der Existenzgründung sowie Gewährung finanzieller Zuschüsse zu Medikamenten.


    Mehr dazu findet man auf der Seite des Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

    Um wieder zum Thema zurück zukommen und damit es beendet werden kann.

    Der Inhaftierungsgrund eines Mitgliedes spielt hier im Forum keine Rolle und die persönliche Meinung stand hier auch nicht zur Diskussion. Es gibt in Deutschland nun mal die Ersatzfreiheitstrafen und das muss man auch so akzeptieren.

    Das Recht darüber zu urteilen wie jemand seine Haft verbringt haben wir nicht.


    Bei einer Ersatzfreiheitstrafe hat man die selben Rechte und Pflichten wie bei einer Strafhaft.

    Es gibt das Recht auf einem Einzelhaftraum, Freizeit usw. Darunter fällt natürlich auch der offene Vollzug und dabei spielt es auch keine Rolle ob vor der Inhaftierung gearbeitet hat oder nicht.

    Ebenso gibt es die Möglichkeit nicht in den anstaltseigenen Betrieben zu arbeiten sonderen als Freigänger außerhalb in einer Firma zu arbeiten.


    Bei einer Ersatzfreiheitstrafe von knapp 8 Monaten ist die Übernahme der Mietkosten durch das Sozialamt möglich.

    Dazu hatten wir auch schon viele Beiträge wie hier z. B. RE: Frage zu Haft und AlgII

    :dong: Stimmt, ich hatte die Geschichte aus dem Vorstellungsthread im Hinterkopf.

    Ist eine völlig andere Straftat, haste Recht.


    Das ändert aber nichts an der Sache mit den Lockerungen.

    So lange die JVA keine neue Anklageschrift der STA erhält, dürften Lockerungen oder OV nichts im Wege stehen.

    Wer weiß, vielleicht wurden die Ermittlungen schon eingestellt..........und keiner weiß es :planlos:.


    Interessant wäre es zu erfahren, ab wann hier eine Verjährungsfrist Eintritt.

    Lasker könnte vielleicht Licht in dunkle bringen. Wenn eine Tat 5 Jahre her ist und immer noch ermittelt wird, kann doch nicht möglich sein.